18.01.2026, 17 Uhr
TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
Küf Kaufmann führt das Publikum mit selbst verfassten Gedichten zu dem Sehnsuchtsort (nicht nur) der Juden: Yerushalaim. Mit den Worten „… wie soll ich Worte finden, die mir eine Stadt beschreiben helfen? Eine alte Stadt, eine uralte Stadt, die heißt: Yerushalaim.“ eröffnet er seine Lesung, die diese Stadt mit all ihren Facetten und Widersprüchen einfängt.
Das Leipziger Trio »KlangProjekt« begleitet die berührenden Texte mit musikalischen Improvisationen und illustriert eindrücklich die Vielgesichtigkeit der Stadt. Die ca. einstündige musikalische Lesung lässt das Publikum in die Stadt Yerushalaim eintauchen – mit ihren tausend Gesichtern, Klängen und Eindrücken.
Küf Kaufmann ist ein deutscher Autor, Regisseur und Kabarettist. Er ist seit 2005 Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig leitet das Zentrum für jüdische Kultur „Ariowitsch-Haus“ in Leipzig.
Das Trio KlangProjekt wurde 1996 aus verschiedenen Ensembles heraus gegründet und setzt sich seitdem das Ziel, mit freien Improvisationen „HÖRizonte“ zu öffnen und durch einmalige Performances besondere Klangerlebnisse zu schaffen. Neben der Nutzung von Saxophon, Schlagzeug und Keyboard werden von den Musikern auch teilweise exotische Instrumente und Alltagsgegenstände als Klangquellen verwendet.
Unser Veranstaltungsprogramm zum Jahr der jüdischen Kultur wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
18 EUR / 15 EUR ermäßigt